Prozessautomatisierung

Weniger Handarbeit. Mehr Zeit für die Arbeit, die zählt.

Ich richte für kleine Betriebe und Coaches Abläufe ein, die von allein laufen: Anfragen, Termine, Angebote, Rechnungen und das Nachfassen.

Der Tag geht drauf für Dinge, die niemand bezahlt.

Dieselben Mails, jeden Tag

Terminbestätigungen, Rückfragen, Erinnerungen. Alles von Hand getippt.

Zahlen an drei Orten

Tabelle, Buchhaltung, Postfach. Nichts spricht miteinander, alles muss abgeglichen werden.

Nachfassen bleibt liegen

Angebote versanden, weil im Alltag niemand hinterher ist. Umsatz, der einfach verschwindet.

Ein Ablauf, einmal sauber gebaut, arbeitet danach ohne Sie.

Kein Großprojekt, keine Systemumstellung. Wir nehmen die Stellen, an denen Sie sich täglich wiederholen, und lassen sie die Technik übernehmen.

Anfragen und Termine

Vom Formular bis zum bestätigten Termin im Kalender, inklusive Erinnerung und Absage-Handling.

Angebote und Rechnungen

Dokumente entstehen aus vorhandenen Daten, gehen automatisch raus und werden nachverfolgt.

Onboarding von Kundinnen

Begrüßung, Unterlagen, Fragebogen und Zugänge laufen als feste Strecke ab, jedes Mal gleich.

Übersicht statt Suchen

Ein Ort, an dem Sie sehen, was offen ist. Keine Tabelle, die abends noch gepflegt werden muss.

So läuft die Zusammenarbeit.

  1. 01

    Bestandsaufnahme

    Wir gehen einen typischen Arbeitstag durch und schreiben auf, was sich wiederholt. Ohne Fachbegriffe, einfach Ihr Ablauf.

  2. 02

    Priorisieren

    Wir wählen die zwei bis drei Abläufe, die am meisten Zeit fressen und sich sauber automatisieren lassen.

  3. 03

    Einrichten

    Ich baue die Automatisierung in Ihren bestehenden Werkzeugen auf. Sie testen mit echten Vorgängen, ich passe nach.

  4. 04

    Übergeben

    Sie bekommen eine kurze Anleitung und wissen, wo Sie selbst etwas ändern können. Danach optional eine Betreuung im Monatstakt.

Porträt von Maike Tobien

Ich bin Maike.

Gelernt habe ich Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte. Danach mehrere Jahre in einem großen Inkassounternehmen, anschließend bei einer gesetzlichen Krankenkasse und zuletzt in einer Behörde im öffentlichen Dienst.

Was diese Stationen gemeinsam hatten: Listen. Fristen. Wiedervorlagen. Dieselben Vorgänge, jeden Tag neu, von Hand. Daten von einem System ins nächste übertragen, Tabellen sortieren, Fälle nachhalten, damit nichts durchrutscht. Damals dachte ich, das gehört einfach dazu.

Dann kamen die Kinder, und parallel habe ich mich als Fitnesstrainerin selbstständig gemacht.

Heute weiß ich: In kleinen Betrieben ist das Problem selten der Umsatz. Es ist die Arbeit um die Arbeit herum. Und fast nichts davon muss noch ein Mensch machen.

Ich komme nicht aus der IT, sondern aus der Verwaltung. Ich weiß, wie sich ein Posteingang anfühlt, der nie leer wird, und an welchen Stellen Dinge untergehen. Weil ich selbst dort gesessen habe.

Was Sie bekommen: einen nervigen Ablauf weniger auf Ihrem Tisch. Kein Fachchinesisch, keine Strategiepapiere.

Häufige Fragen

Fünfzehn Minuten reichen, um zu sehen, ob es passt.

Sie schildern kurz Ihren Alltag, ich sage Ihnen, welcher Ablauf sich zuerst lohnt. Auch dann, wenn die Antwort lautet: noch nicht.